Daniel Ebrahimi-Fakhari erhält Stipendium 2018

Nachwuchsförderung weiterhin gesichert

cand. med. Daniel Ebrahimi-Fakhari
cand. med. Daniel Ebrahimi-Fakhari

Nach zweimaliger Vergabe des TSC-Stipendiums „Welcome to Cincinnati“ ist die Nachwuchsförderung im Zuge der internationalen Kooperation mit Professor David Franz und der TSC Klinik in den USA erneut gesichert. Stolzer Stipendiat ist diesmal cand. med. Daniel Ebrahimi-Fakhari, der nach Abschluss seines Medizinstudiums von Anfang Juli bis Ende September 2019 in den Genuss der dreimonatigen Hospitation kommen wird. „Der Aufenthalt in den USA bietet Herrn Ebrahimi-Fakhari nicht nur die einmalige Gelegenheit sich klinisch und persönlich weiterzuentwickeln, sondern auch relevante neue Impulse für seine Dissertation zu erhalten“, erklärt Prof. Dr. Sascha Meyer, der den Doktoranden als Leiter des TSC-Zentrums Saarland bereits seit 2016 begleitet.

 

Daniel Ebrahimi-Fakhari ist am TSC-Zentrum Saarland in der Klinik für allgemeine Pädiatrie und Neonatologie im Bereich der Neuropädiatrie beschäftigt. Als an pädiatrisch-neurologischen Krankheitsbildern interessierter Nachwuchsmediziner konnte er dort im Rahmen seiner Promotionstätigkeit bereits zur Publikation der Daten aus der zu TSC durchgeführten ESPED-Studie und zur topischen Therapie mit mTOR-Inhiboren bei fazialen Angiofibromen beitragen. Er wirkte außerdem unterstützend an einer multizentrischen Studie zu den Versorgungsstrukturen von TSC-Patienten in Deutschland (Saarland) und Spanien (Barcelona) mit. Nächstes Ziel sei für ihn nun der Abschluss seiner kumulativen Dissertation über seltene pädiatrische Erkrankungen am Beispiel des Tuberöse Sklerose Complex (TSC) bei Kindern und Jugendlichen. Gerade mit Blick hierauf freue er sich ganz besonders über die ihm gebotene Chance, praktische Erfahrungen in der Behandlung, aber auch in der Erforschung der Erkrankung sammeln zu können.

 

„Wir freuen uns mit Herrn Ebrahimi-Fakhari erneut einen engagierten Kandidaten gewählt zu haben, dessen Wunsch es ist, eine verantwortungsvolle Rolle als Arzt zu übernehmen und sein erworbenes Wissen TSC-Patienten zugutekommen zu lassen“, bekräftigt Stiftungsgeschäftsführer Helmut Hehn die Ausführungen des angehenden Arztes. Dem Ziel, Studenten und Ärzten eine vertiefte medizinische und wissenschaftliche Ausbildung im Sinne TSC-Betroffener und ihrer Familien zu ermöglichen, könne damit auch diesmal wieder in Gänze Rechnung getragen werden.

 

EGFR-Inhibitoren - eine Alternative zu Everolimus?


Könnten EGFR-Inhibitoren einen Einfluss auf das Wachstum von Subependymalen Riesenzellastrozytomen haben und für diese Indikation eine Alternative zur derzeitigen Standdardtherapie mit Everolimus darstellen? Dieser Frage möchte Theresa Scholl näher auf den Grund gehen.

 

Die Biomedizinerin und Biotechnologin der Medizinischen Universität Wien beschäftigte sich bereits im Rahmen ihres gewebsbasierten Dissertationsprojektes mit der Pathologie von kortikalen Tubera und der weißen Substanz des Gehirns und entwickelte mithilfe von Gewebe, das bei epilepsiechirurgischen Eingriffen entnommen wurde, ein Testsystem um die Funktion genauer zu studieren und herauszufinden, warum hier Defizite bei TSC-betroffenen Menschen bestehen und bei anderen Epilepsie-Patienten nicht.

 

Die Identifikation von sogenannten CLIP Zellen, die gemeinsam Ursprung für SEGAs und kortikale Tubera zu sein scheinen, gibt nun Anlass zur Hoffnung auf eine mögliche Alternativtherapie für all jene, bei denen die bisher eingesetzten mTOR-Inhibitoren zur Behandlung von SEGAs nur mäßigen Erfolg zeigten oder mit einer hohen Nebenwirkungsrate verbunden waren. Denn CLIP Zellen können anhand von EGF-Rezeptoren detektiert und gehemmt werden. Ob eine solche Therapie auch bei TSC Patienten wirksam sein könnte, muss jedoch zunächst mit weiteren präklinischen Studien geklärt werden.

 

Dazu plant das Team um Theresa Scholl die Reaktion der SEGA-Zellen bei Zugabe von EGF-Inhibitoren zu erforschen und diese mit der Standardtherapie zu vergleichen. Sollte sich hierbei das Tumorwachstum besser blockieren lassen als durch die Standarttherapie wäre dies ein potenzieller Ansatz für eine Alternativmedikation von SEGA Patienten, dem weiter nachgegangen werden könnte, wenn sich unter der Therapie mit Everolimus keine sichtbaren Erfolge zeigen.

 

Ob das Forschungsprojekt zu Stande kommt, hängt derzeit noch von der Finanzierung ab. Als von den Beratungsgremien vielversprechend eingestuft ist die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung bemüht, das Projekt ihrer zugleich ersten Forschungspreisträgerin nach Kräften zu unterstützen und steht mit verschiedenen Geldgebern in Kontakt. Wie es weitergeht? Wir halten Sie auf dem Laufen.

 

Stiftung verleiht TSC-Stipendium 2021

„Für meine künftige Arbeit mit unseren TSC-Patienten wäre der Aufenthalt in den USA eine große Möglichkeit, mich medizinisch, wissenschaftlich sowie auch zwischenmenschlich weiterzuentwickeln“, so Friederike Heidelberg. Mit ihrer durchweg positiven Einstellung konnte die  Nachwuchsmedizinerin den Vorstand der Deutschen Tuberöse Sklerose Stiftung nicht nur über ihr Bewerbungsschreiben, sondern auch in dem virtuell geführten Bewerbungsgespräch Ende Oktober von ihrer Eignung für das Stipendium im kommenden Jahr überzeugen.

 

Die 33-jährige Assistenzärztin befindet sich seit 2017 in Weiterbildung in der Kinder- und Jugendmedizin an den Sana Kliniken in Duisburg und strebt nach ihrer Facharztanerkennung eine weitere Spezialisierung in der Neuropädiatrie an. Auch danach möchte sie sich weiterhin in Duisburg einbringen, will dort schwerpunktmäßig die ambulante und stationäre Betreuung der TSC-­Patienten übernehmen und die im Rahmen des TSC-Zentrums Rheinland bereits etablierten Strukturen weiter ausbauen.

 

Mit Hauptaugenmerk auf die klinische Versorgung erhält sie am Cincinnati Children's Hospital unter der Leitung von Professor David Franz, eines langjährigen Freundes der deutschen TSC-Bewegung, damit nun die großartige Chance eine Vielzahl von Patienten und Krankheitsverläufen kennenzulernen, damit ihr Fachwissen zu vertiefen und dieses in den hiesigen Klinikalltag einzubringen.

 

„Auch, wenn wir derzeit noch nicht wissen, ob Corona die Einreise zulässt, haben wir uns nicht zuletzt auch deswegen dazu entschieden, das Stipendium für 2021 auszuschreiben“, so der Co-Vorsitzende der Stiftung, Prof. Roland Koch. Denn jedes Jahr, in dem die Stiftung keinen Stipendiaten entsenden könne, sei für die Stiftung letztendlich auch ein verlorenes Jahr, in dem ein Multiplikator für die deutsche TSC-Versorgungslandschaft verloren gehe.

 

Ein Umstand, der bedauerlicherweise schon für das an Dr. Afshin Saffari verliehene Stipendium für 2020 zutrifft, der die Hospitation leider auch in den kommenden beiden Jahren aufgrund privater Pläne nicht wahrnehmen kann. Umso mehr drücken wir Friederike Heidelberg die Daumen, dass alles klappt, und wünschen ihr bereits heute einen tollen und gewinnbringenden Aufenthalt.

VEGF-D - ein potenzieller Biomarker für die Tumorentwicklung bei TSC?

Stiftung stellt 14.000 Euro bereit


Könnte es einen Biomarker geben, der bei TSC-Patienten bereits im Kindesalter Rückschlüsse auf die Entwicklung von TSC-bedingten Tumoren zulässt. Die Grundlage zur Beantwortung dieser Frage möchte demnächst das Universitätsklinikum Leipzig schaffen, indem es eine Normwertbestimmung für Kinder verschiedener Altersklassen anhand von bis zu 2000 Proben gesunder Kinder aus der Leipziger LIFE Child Population für den VEGF-D Wert vornimmt, die möglicherweise zum Vergleich mit den Werten TSC-betroffener Patienten herangezogen werden könnten.

 

Doch was sagt der Wert eigentlich aus und wieso soll er als Biomarker herangezogen werden? Die Idee basiert auf Untersuchungen bei LAM-Patientinnen, bei denen man festgestellt hat, dass der VEGF-D Wert im Vergleich zu dem bei gesunden Menschen deutlich erhöht ist und unter Therapie mit mTOR-Inhibitoren signifikant absinkt, während sich die Lungenfunktion gleichzeitig verbessert. Den gleichen Effekt konnte man daneben bei der Behandlung von Angiomyolipomen mit dem mTOR-Hemmer „Everolimus“ beobachten. Ein kausaler Zusammenhang zwischen einem erhöhten VEGF-D Wert und der durch die Mutation im TSC1- oder TSC2-Gen bedingte Überaktivierung des mTOR-Proteins, die bei TSC-Patienten zu unkontrolliertem Zellwachstum und damit zur Bildung der Tumoren führt, erscheint zumindest möglich.

 

Ausreichend etablierte Normwerte des VEGF-D für das Alter unter 18 Jahren liegen derzeit jedoch leider noch nicht vor, so die Kinderneurologin Dr. Frauke Hornemann, die den Projektvorschlag an die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung herantrug.

 

Dabei könnte VEGF-D als potentieller Biomarker auch im pädiatrischen TSC-Bereich hilfreich sein, denkbar für alle Formen von vaskularisierten Tumoren, der frühen LAM, zum Verlauf sowie zur prognostischen Einschätzung bei der Entwicklung von Angiomyolipomen, aber auch als Serum-Marker einer effektiven Everolimusbehandlung im Rahmen der Zulassungen zur Behandlung der TSC-bedingten Organerkrankung an Hirn und Niere, schreibt sie in ihrem Projektantrag.

 

Die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung hat sich in Anbetracht dessen dazu entschlossen, das vielsprechende Projekt zunächst mit 2.600 Euro für eine geplante Vorstudie zu fördern, die eine Normwertbestimmung für eine etwas kleinere Gruppe vorsieht. Sofern diese Vorstudie es rechtfertigt, wird ein weiterer Zuschuss in Höhe von rund 11.300 Euro für die Hauptstudie gewährt.

 

Wir wünschen dem Studienteam viel Erfolg und hoffen, Ihnen zeitnah erste Tendenzen aus den Untersuchungen präsentieren zu können.

G3BP1 als Ankerprotein des TSC Komplexes identifiziert


Mit G3BP1 ist ein neues Protein, welches im Rahmen der TSC-Erkrankung von grundlegender Bedeutung ist, identifiziert worden. Dies legen die neuesten Ergebnisse der Forschungsarbeit von Dr. Mirja Tamara Prentzell und ihren KollegInnen in namhaften TSC-Laboren in Deutschland, Österreich, Belgien, England, den Niederlanden, und Polen nahe. Für ihre Entdeckung wurde die promovierte Protein-Biochemikerin, die am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg tätig ist, bereits 2019 mit dem Forschungspreis der Deutschen Tuberöse Sklerose Stiftung ausgezeichnet.

 

Prentzells Untersuchungen zufolge führt ein vermindertes Vorliegen von G3BP1 ebenso wie bei TSC1 oder TSC2 zu einer gesteigerten mTOR-Aktivität, welche die TSC-typischen Tumore und Epilepsie hervorrufen kann. „Wir konnten in einem Zebrafisch Epilepsie-Modell am lebenden Tier zeigen, dass eine Verminderung von G3BP1 in einer signifikant erhöhten Anzahl epileptischer Anfälle mündet, während der Einsatz von Rapamycin, einem mTOR-hemmenden Medikament, die Häufigkeit epileptischer Anfälle verringert“, erklärt die Nachwuchswissenschaftlerin. Eine Verminderung von G3BP1 könnte erklären, warum manche Menschen, bei denen keine Mutation im TSC1- oder TSC2-Gen nachgewiesen werden kann, trotzdem Symptome einer TSC-Erkrankung zeigen. „Wir treffen gegenwärtig gemeinsam mit WissenschaftlerInnen im In- und Ausland Vorbereitungen, dieser Frage weiter nachzugehen, und diese wichtige diagnostische Lücke möglicherweise schließen zu können“, so Dr. Tamara Prentzell. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

 

Für Experten: Die Forschungsarbeit von Prentzell et al. wurde bei einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift eingereicht und wird aktuell von anderen Wissenschaftlern begutachtet. Einen Vorabdruck der noch unbegutachteten Forschungsergebnisse finden Sie im bioRXiV Archiv: https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.04.16.044081v2

Stiftung stellt 31.100 Euro für Stoffwechselstudie bereit


An innovativen und für das weitere Verständnis der Erkrankung bedeutenden Forschungsideen mangelt es Prof. Kathrin Thedieck, die bereits in 2017 den TSC-Forschungsreis der Deutschen Tuberöse Sklerose Stiftung für die Erforschung des TGFBeta-Signalweges erhielt, nicht. Die Entwicklung neuer und verbesserter Therapieansätze liege ihr besonders am Herzen, so die Leiterin des Instituts für Biochemie an der Universität Innsbruck, die auch an den Universitäten Oldenburg und Groningen tätig ist (www.metabolic-signaling.eu). Der TSC-Bewegung fühlt sie sich durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit den Patientenvereinigungen in Deutschland, den Niederlanden und Belgien im Besonderen verbunden.

 

Ihre neuste These: auch Stoffwechselveränderungen könnten Einfluss auf das Tumorwachstum und möglicherweise sogar weitere Symptome bei TSC-Patienten haben und damit einen neuen Ansatzpunkt für Therapien, z.B. durch Veränderung in der Ernährung oder den Stoffwechsel beeinflussende Medikamente bieten. In einer dazu aufgesetzten Studie, die seitens der Tuberöse Sklerose Stiftung mit 31.100 Euro unterstützt wird, sollen dazu nun Moleküle des Glukose-, Fett- und Aminosäurestoffwechsels bei Epilepsie-betroffenen Kindern mit und ohne TSC analysiert werden. Unter Beteiligung der Universitäten Innsbruck, Oldenburg und Groningen (Niederlande), dem Epilepsiezentrum Kork, der Medizinischen Hochschule Hannover, dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem CHU de Liège (Belgien) präsentieren Thedieck und KollegInnen einen länderübergreifenden und für die Stiftung überzeugenden Projektvorschlag. „Mit einer Schwesterstudie in Belgien zur Stoffwechselanalyse bei erwachsenen TSC-Patienten mit Nierenbeteiligung und einer gesunden Vergleichsgruppe gewinnt unsere Studie daneben besondere Aussagekraft und bietet die einzigartige Möglichkeit, Stoffwechselveränderungen für zwei der wichtigsten klinischen Symptome bei TSC-Patienten zu analysieren und zu vergleichen“, so Thedieck.

 

Wann das Projekt endgültig starten kann, für das die Vorarbeiten derzeit in vollem Gange sind, hängt nun von der weiteren Entwicklung der derzeit alles überschattenden Corona-Pandemie und den damit eingeschränkten Möglichkeiten zur Patientenrekrutierung ab.

Stipendium bringt neue Erkenntnisse zum Einsatz von Cannabidiol


Für ihn war es weit mehr als die Gelegenheit eine der renommiertesten TSC-Kliniken der Welt kennenzulernen, erzählt der junge Nachwuchsmediziner Dr. Daniel Ebrahimi-Fakhari nach seinem knapp dreimonatigen Aufenthalt am Cincinnati Children's Hospital, der ihm im vergangenen Jahr durch die Deutsche Tuberöse Sklerose Stiftung ermöglicht worden war. Neben den ein- bis zweimal wöchentlichen TSC Spezialsprechstunden, bei denen er nach eigenen Angaben in wenigen Wochen mehr über die TSC Erkrankung lernen konnte als es in einer deutschen Klinik in mehreren Jahren möglich gewesen wäre, sei dies vor allem den Menschen vor Ort, aber auch den Forschungsprojekten geschuldet gewesen, die sein Interesse an TSC weiter befeuert hatten. Angefangen von der Frage wie häufig bestimmte den Bauchraum betreffende Veränderungen bei TSC vorkommen, für die er über 600 CT- und MRT-Aufnahmen analysierte, über die Sammlung von Daten zu seltenen Tumoren der Bauchspeicheldrüse, bis hin zu einem eigenen Projekt zu dem neuen Cannabidiol-Präparat „Epidiolex“, auf das ihn Klinik-Leiter Prof. Dr. David Franz gestoßen hatte, ermöglichten ihm die renommierten Experten des Krankenhauses damit weitreichende Einblicke in das Krankheitsgeschehen.

 

Ein interessantes Ergebnis: Cannabidiol scheint den Everolimus-Spiegel zu beeinflussen. So stiegen die Talspiegel des verabreichten mTOR-Inhibitors in der Untersuchung bei 76 % der Patienten nach Beginn der Behandlung mit Cannabidiol. Mit 25 Patienten beruht das Ergebnis zwar nur auf einer sehr kleinen Fallzahl, könnte aber für den Klinikalltag durchaus relevant werden, wenn es beispielsweise darum geht, die Wirksamkeit eines mTOR-Inhibitors durch eine Spiegel-Erhöhung zu steigern oder daraus resultierende Nebenwirkungen bei der Gabe beider Medikamente zu verhindern.

 

Hochmotiviert und mit zahlreichen Eindrücken im Gepäck will Dr. Ebrahimi-Fakhari aber auch nach dem Forschungsaufenthalt weiterhin mit Dr. Franz in engem Kontakt bleiben. Gemeinsam erarbeiten sie derzeit ein gemeinsames Manuskript zur optimalen pharmakologischen Therapie der subependymalen Riesenzellastrozytome (SEGA), welches in Kürze erscheinen wird. Es sei eine Ehre mit David Franz und seinem Team nun auch die Möglichkeit zu haben, die führenderen Experten zur TSC Erkrankung „auf dem kurzen Dienstweg“ zu speziellen Fragestellungen zu Rate ziehen zu können. Davon werde in Zukunft sicher auch der ein oder andere Patient hierzulande profitieren können.